anne frisius filmemacherin


kiezfilme*   Dokumentarfilme und Dokumentationen

* "Kiez" als soziales Umfeld, in dem sich Menschen verantwortlich fühlen, sich einbringen und engagieren für ein vielfältiges Zusammenleben.

Angebot  |  Anne Frisius / zu mir  |  Zusammenarbeit

kiezfilme produziert und vertreibt sozial engagierte, gesellschaftskritische Dokumentarfilme. Inhaltliche Schwerpunkte von kiezfilme liegen in der Auseinandersetzung mit Migrationspolitik, Geschlechtergerechtigkeit / feministische Perspektiven und alternative Gesellschaftsentwürfe.

kiezfilme bietet die Möglichkeit, die eigene Projektarbeit oder bestimmte Themen mit einem Film darzustellen.

kiezfilme entwickelt für Sie und in enger Zusammenarbeit mit Ihnen ein stimmiges Konzept und setzt es professionell um.

Die Besucherinnen eines Mädchenladens, die „Stadtteilmütter“, die sich mit deutscher NS-Geschichte auseinandersetzen, Pflegebedürftige, Pflegende und Angehörige auf der Suche nach guten Bedingungen für alle Beteiligten, Hausarbeiterinnen aus anderen Ländern, die in Deutschland um grundlegende Rechte kämpfen müssen, ehemalige Frauenhaus-Bewohnerinnen...: die Alltags-Expert*innen kommen bei kiezfilme zu Wort.

kiezfilme schafft einen Raum für kritische Auseinandersetzung auf der Graswurzel-Ebene und trägt bei zu einer differenzierteren Wahrnehmung von gesellschaftlichen Diskussionen.

kiezfilme arbeitet mit verschiedenen Projekten, Initiativen und NGOs zusammen und übernimmt oder begleitet die Erstellung eines Filmes von der Idee bis zur filmischen Umsetzung.

Angebot:

- Ideen Entwicklung
- Konzept Entwicklung
- Dreh
- Postproduktion
- Titel und Untertitel
- DVD Erstellung

Hohe technische Qualität und eine transparente Zusammenarbeit mit den Auftraggeber*innen sind wichtig. Die Preise richten sich nach dem Bedarf der Kunden (Format/Technik), um das passendste Ergebnis zu erreichen (für die einen soll es ein Clip für die Kinos werden, für die anderen ein Film auf der Webseite).

Das Medium Film bietet die Möglichkeit, Ideen und Projekte lebendig mit Menschen zu veranschaulichen: keine Broschüre und keine wissenschaftliche Arbeit können so mitreißend überzeugen wie die direkten Statements und Aufnahmen in einem Film.

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Anne Frisius / zu mir

Ich mache gesellschaftskritische Dokumentarfilme für Initiativen, Gruppen oder Projekte zu Themen, die politisch aktuell sind. Die Filme sollen Diskussionen anregen, erleichtern und voranbringen. Es kommen Expert*innen in eigener Sache zu Wort. Missstände werden ausgelotet und Perspektiven gesucht. Die Filme entstehen aus der konkreten Auseinandersetzung im Kiez, also dort, wo Menschen sich verantwortlich fühlen und sich engagieren für eine bessere, gerechtere Gesellschaft.

Ich habe Politik, Psychologie und Filmwissenschaft studiert und mit Magistra Artium abgeschlossen.
1995 gründeten wir das war das FrauenLesbenFilmCollectif in Berlin. Es war die Zeit des Videos: wir konnten Filme machen ohne Gelder! Wir,. Mit Hilfe von geliehenem Equipment machten wir die Filme, die wir uns wünschten. Sie erreichten ein breites Publikum, wurden in verschiedene Sprachen übersetzt und tourten (Spanien, Griechenland, Brasilien, Mexico, Japan, Philippinen, Korea...) durch die Welt.

2005 habe ich mich als Filmemacherin selbstständig gemacht. Die Filme finanzieren Stiftungen oder die Projekte, die die Filme brauchen.
Insgesamt habe ich in 18 Jahren rund 18 größere Filmprojekte verwirklicht. Die Themenschwerpunkte sind Menschen ohne Papiere, Gewalt gegen Frauen, Rassistische Strukturen und Gegenstrategien, Stadtteilauseinandersetzungen, Care (Pflege) Politik und andere feministische Diskussionen.

Ich habe die Masterschool Dokumentarfilm in Münster besucht, und Journalismus an der freien Journalistenschule Berlin studiert. Aktuell nehme ich an dem Ideenlotsen Förderprogramm für Kreativschaffende teil.
Seit 2012 wohne ich in Bremen und mache weiterhin kiezfilme, bin neugierig auf spannende Geschichten und neue Kooperationen.

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Zusammenarbeit

Ich arbeite(te) zusammen mit:

AK Undokumentierte Arbeit, Berlin
Aktion Sühnezeichen, Berlin
Ban Ying (Koordinations- und Beratungsstelle gegen Menschenhandel), Berlin
Büro für medizinische Flüchtlingshilfe, Berlin
Cabuwazi Kinder und Jugend Zirkusprojekt, Berlin
Cafe Pink (interkulturelles Mädchenprojekt), Berlin
Do Stiftung, Hamburg
Eberhard Klein Oberschule, Berlin
Faire Mobilität, Berlin
FairWork (Unterstützung und Beratung für migrierte Arbeitende), Amsterdam
Flüchtlingsrat Berlin Brandenburg
Friedrich Ebert Stiftung, Berlin
Interkulturelle Initiative, Berlin
Jugend und Familien Stiftung des Landes Berlin
Jugendbildungsstätte Kaubstraße, Berlin
Jugendliche ohne Grenzen (bundesweiter Zusammenschluss von jugendlichen Flüchtlingen)
Kinder und Familien Stiftung Berlin
Landesjugendring, Berlin
Medibüro (zur medizinischen Versorgung von Illegalisierten), Hamburg
Migrar (Anlaufstelle für Menschen ohne Papiere), Hamburg
Mucolade (Mujeres contra la deportacion – Frauen gegen Abschiebung), Hamburg
Mütter ohne Grenzen, Berlin
Prekär Cafe, Wien
Regenbogenfabrik (solidarisches Stadtteilprojekt), Berlin
Respect (Für die Rechte von Migrantinnen in der bezahlten Hausarbeit), Berlin
Sans Papiers, Paris
Stiftung Menschenwürde und Arbeitswelt, Berlin
Stiftung Umverteilen, Berlin
Vericom (Verbund für interkulturelle Kommunikation und Bildung), Hamburg
Verdi Bundesvorstand Gesundheitspolitik, Berlin
Verdi FB 13, Hamburg
(unvollständige Liste)

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