"40 Jahre autonome Frauenhäuser in Bewegung - Gewalt gegen Frauen beenden! "

"... und ein langes Leben!"
über diesen Film

Von Anne Frisius, Kiezfilme/Bremen 2016, 47 min.
Produktion: Zentrale Informationsstelle Autonomer Frauenhäuser (ZIF)

Was ist eigentlich ein Frauenhaus?

Wie sind die Frauenhäuser damals entstanden, vor 40 Jahren in der BRD und ab 1989 im Osten, in den Neuen Bundesländern? Was gehört zur Arbeit von Frauenhaus-Mitarbeiterinnen und wie reagieren sie, wenn eine Frau zurück zu ihrem gewalttätigen EPartner geht? Was ist nach 40 Jahren erreicht und was steht noch an?

Diese und andere Fragen beantwortet der Film.  weiter

nach unten

Dringend gesucht –
Anerkennung nicht vorgesehen
  español | english

Dringend
über diesen Film

Hausangestellte erstreiten sich ihre Rechte

Ein Film von Anne Frisius
in Zusammenarbeit mit Mónica Orjeda
65 min, Hamburg/Amsterdam/Bremen 2014

Der Film begleitet zwei Hausangestellte, die vor Gericht ziehen, um ihre Rechte gegenüber ihren Arbeitgebern einzuklagen. Und er zeigt Aktivist*innen in Amsterdam, die öffentlich Anerkennung und Rechte einfordern und dafür die Organisation United Migrant Domestic Workers gegründet haben. Fast alle Mitglieder sind Hausangestellte ohne Papiere.

Ein Beitrag zur gesellschaftlichen Diskussion um Arbeit in privaten Haushalten.  weiter

nach unten nach oben

"... und ein langes Leben!"

"... und ein langes Leben!"
über diesen Film

Ist Pflegebedarf ein gesellschaftlicher Notfall?
In Würde Altern vs. faire Arbeitsbedingungen?

55 min., in deutscher Sprache, von Anne Frisius
Kamera: Ute Freund, Markus Otto, Susanne Hensdiek
Berlin/Bremen 2013

Der Film beleuchtet aus 11 unterschiedlichen Perspektiven die Situation in der häuslichen Betreuung. Menschen mit Pflegebedarf, Pflegende ("legale" und "illegale"), Angehörige und Gewerkschafterinnen erzählen von ihrer Situation und Einschätzung.

„Alt-Werden ist nichts für Feiglinge!“
In ausführlichen Interviews erzählen Betreute, Betreuende, Angehörige und Gewerkschafter von Schwierigkeiten, fehlenden Strukturen, aber auch von bereichernden Erfahrungen  ... weiter

nach untennach oben

"Ich hab gedacht, ich bleibe auf der Straße"
10 Jahre Interkulturelles Frauenhaus Berlin

"Ich hab gedacht, ich bleibe auf der Straße"
über diesen Film

Berlin 2011
61 min., Regie Anne Frisius, Kamera Ute Freund, Musik Molly G

Im Januar 2011 treffen sich Frauen wieder, die vor 10 Jahren im Frauenhaus Zuflucht gefunden hatten. In der Zwischenzeit haben sie sich alle ein neues Leben aufgebaut, mit ihren Kindern in einer eigenen Wohnung und einer Arbeit. Sie haben sich alle aus dem Gewalt- und Abhängigkeitsverhältnis von ihrem Ex-Mann befreien können und sprechen jetzt rückblickend über ihren langen, schwierigen Weg.
Die meisten Frauen wussten ursprünglich weder, dass es Frauenhäuser gibt, noch welche Rechte sie hatten. Sie sahen sich selbst aber auch als eigenständige, selbstbewusste Frauen...   weiter

nach untennach oben

Solidarische Ökonomie – 30 Jahre Arbeit am Regenbogen

Lächeln/Sonrisa
über diesen Film

Berlin 2011
Anne Frisius (Buch, Regie, Schnitt) in Zusammenarbeit mit Astrid Vogelpohl (Buch, Kamera) und Ute Freund (2. Kamera)
45 min

Die Regenbogenfabrik in Berlin ist ein Kinder-, Kultur- und Nachbarschafts-Zentrum. Im März 1981 besetzten um die 30 Frauen, Männer und Kinder ein leerstehendes Wohnhaus und ein ehemaliges Fabrikgelände. Sie wollten bezahlbaren Wohnraum und Platz zum selbstbestimmten Leben und Arbeiten. Von Anfang an waren sie im Kiez aktiv: Kino, Kultur und Kinder-Angebote organisierten sie sowohl für sich selbst als auch für die Nachbarschaft...  weiter

nach untennach oben

Mit einem Lächeln auf den Lippen
Eine Hausarbeiterin ohne Papiere zieht vors Arbeitsgericht
  español | english

Lächeln/Sonrisa
über diesen Film

2008
Dokumentarfilm 57 min. spanisch/deutsch Ut. bzw mit engl. Ut, Berlin/Hamburg 2008, ein Film von Anne Frisius in Zusammenarbeit mit Nadja Damm und Mónica Orjeda. Für Veranstaltungen etc. ist eine Kurzfassung des Films (26 min) erhältlich.

Ana S. beschließt nach 3 Jahren unterbezahlter Hausarbeit bei einer Hamburger Familie, einen angemessenen Arbeitslohn vor Gericht einzuklagen. Dies, obgleich sie als „illegal“ gilt, weil sie keinen offiziellen Aufenthaltstitel hat ...
"Ich dachte, ohne Papiere hätte ich keine Chance. Als sie mir sagten, dass ich auch ohne Papiere mein Recht einfordern kann, war das für mich ganz neu.
Ich dachte immer, ohne Papiere geht gar nichts. Anfangs war ich sehr nervös. Jetzt nicht mehr, ich bin viel mutiger geworden. Jetzt sage ich, ich verlange nur, was mir gehört. Ich erwarte nicht, dass mir jemand etwas schenkt. Ich verlange nur, was mir zusteht. Es ist der Lohn für meine Arbeit, die ich bereits geleistet habe." (Ana S.)"  weiter

nach untennach oben

Café Pink
20 Jahre Café Pink. Eine Dokumentation.

Aus unserer Sicht
über diesen Film

2010
45 min. Berlin 2010, ein Film von Anne Frisius

Was ist feministische Mädchenarbeit und wie hat sie sich entwickelt? Das Mädchenprojekt, Café Pink gibt es jetzt seit 20 Jahren (1990) im Schöneberger Norden in Berlin. Es ist eine alltägliche Anlaufstelle für Mädchen und junge Frauen, um sich zu treffen, neue Ideen auszuprobieren, Anregungen oder auch Unterstützung zu suchen ...  weiter

nach untennach oben

Open Space – Open Mind: Sinti & Roma und Cabuwazi


über diesen Film

2007
Dokumentarfilm "Open Space – Open Mind: Sinti & Roma und Cabuwazi", 31 min (Europäischer Sozial Fonds, Soziale Stadt)
 

Das Projekt „Open Space –Open-Mind“ ging mit den Jugendlichen zusammen der Geschichte der Roma und Sinti nach. Der Film begleitet die Entstehung des neuen Stückes unter Einbeziehung der Einschätzungen der Jugendlichen. Zudem richtet sich der Blick auf das Umfeld in Treptow. Wie ist die Situation in Treptow, welche Hoffnungen oder Befürchtungen gibt es im Zuge der Veränderungen im Kiez? ...  weiter

nach untennach oben

Spiegelbild, die Märchen-Doku


Film bestellen

2006/2007
Dokumentarfilm "Spiegelbild, die Märchen-Doku", die Mädchen - Theatergruppe beim Café Pink, 24 min. (Bezirksamt Schöneberg, Berlin)

Der Film begleitet die Mädchen mit der Theaterregisseurin Tillma Meyer bei ihrer Arbeit und sammelt die Meilensteine der Stückentstehung, vom anfänglichen kreativen Chaos bis hin zur Bühnenreife. Sie singen ihre Lieblingssongs, probieren sich leidenschaftlich auf der Bühne aus und entwickeln zusammen ihr eigenes Theaterstück.   Film bestellen

nach untennach oben

Sprache als Problem oder als Chance?


über diesen Film

2006
25 min., Kiezfilmprojekt in Zusammenarbeit mit der Eberhard-Klein-OS, der Jugendbildungsstätte Kaubstrasse u.a. (Quartiersrat, -management Kottbusser Tor, "Soziale Stadt")

Zu den Themen:
- Deutsche Sprachförderung in der Schule
- Schule und Eltern
- Muttersprachen / Kulturen
- Identität / Integration
Der Film lässt SchülerInnen, engagierte Eltern, LehrerInnen und andere ExpertInnen in eigener Sache zu Wort kommen ...   weiter

nach unten nach oben

Eigentlich lebe ich gern hier


Film bestellen

2006
28 min., in Zusammenarbeit mit Martina Pech,
Quartiersmanagement Kottbusser Tor, SPI, Soziale Stadt, EU

Der Film zeigt ein breites Spektrum an Meinungen und Einschätzungen im Kiez zur Diskussion um das Thema Drogen/Sucht, Perspektiven und Lebensqualität: von engagierten Eltern ("Mütter ohne Grenzen"), über SozialarbeiterInnen bis hin zu engagierten AnwohnerInnen. Es gibt keine einfachen Lösungen.
Der Film kann als ein Einstieg in die Auseinandersetzung genutzt werden.  Film bestellen

nach untennach oben

A Bus Ride to Peace. Frauen unterwegs in Israel und Palästina


über diesen Film

2005
60 min.,dt. u. engl.Ut., in Zusammenarbeit mit Nadja Damm, autogain filmproduction

Der Film dokumentiert eine Reise von 70 Frauen aus Europa und Nord Amerika, die International Human Rights March of Women die von Dezember 2003 bis Januar 2004 durch Israel und die palästinensischen Gebiete fahren.

Sie besuchen Friedensaktivistinnen auf beiden Seiten der Green Line, die sich für eine Ende der Besatzung und für einen gerechten Frieden einsetzen. Die angereisten Frauen sind denkbar unterschiedlich. Sie sind zwischen 18 und 81 Jahre alt und haben die verschiedensten Motivationen für ihre Teilnahme. Doch sie alle verbindet der Wunsch, diesen vielschichtigen Konflikt besser zu verstehen. Drei Wochen lang begleitet der Film die Frauen in ihren Reisebussen durch Israel und Palästina, mit all ihren Verunsicherungen, Zweifeln und ihrem Berührtsein ...   weiter

nach untennach oben

women's videoletters: a second text on war and globalization, 2. Edition


2004
FrauenLesbenFilmCollectif, Berlin in Zusammenarbeit mit Videoaktivistinnen aus Afghanistan, USA, Mexico, Niederlanden, Uruguay, Argentinien, Deutschland, Türkei, Israel, Palästina, 90 min

In den Women Videoletters tragen verschiedene Gruppen, Initiativen und Einzelpersonen aus allen Teilen der Welt ihre Sicht auf Krieg und Globalisierung zusammen.
Die zweite Ausgabe der Women Videoletters im Januar 2004 erweiterte den Titel um kritische Blicke auch auf Globalisierung. Die Women Videoletters wurden bei politischen Aktionen, Festivals und anderen Veranstaltungen gezeigt, u.a. auf dem World Social Forum in Mumbai im Januar 2005 ...   weiter

nach untennach oben

otras vias - andere wege. migrantinnen aus südamerika in der sexarbeit


über diesen Film

2002
FrauenLesbenFilmCollectif, Berlin in Zusammenarbeit mit Mucolade, 56 min., span. mit dt.Ut.

Frauen, Transsexuelle und Transvestis aus Lateinamerika sprechen über ihre Situation hier in Deutschland. Da viele von ihnen keinen Aufenthaltsstatus haben, bleibt ihnen neben Putzarbeit die Sexarbeit als Erwerbsmöglichkeit.

Während einige lieber einer anderen Arbeit nachgingen, sind andere zufrieden mit der Arbeit. Sie wünschen sich aber andere Arbeits- (und Lebens-) Bedingungen - frei von der Angst vor Kontrollen und vor Denunziation durch ArbeitgeberInnen, Ehemännern oder Freiern. Sie sprechen von ihren Erfahrungen mit den Freiern, mit der Polizei und mit den Ausländerbehörden. Sie diskutieren über ihre Arbeit, über die Rechtlosigkeit und über Möglichkeiten, der Repression und der Diskriminierung zu widerstehen ...   weiter

nach untennach oben

women's videoletters: a second text on war


über diesen Film

2002
FrauenLesbenFilmCollectif, Berlin in Zusammenarbeit mit Videoaktivistinnen aus Indien, USA, Mexico, 35 min

In den Women Videoletters tragen verschiedene Gruppen, Initiativen und Einzelpersonen aus allen Teilen der Welt ihre Sicht auf Krieg und Globalisierung zusammen.
Das Projekt Women Videoletters – a Second Text on War entstand bei einem Treffen von Videoaktivistinnen aus Indien, Deutschland, Mexiko und der Schweiz im Oktober 2001 in Berlin als feministische Antwort auf die Berichterstattung der Medien nach dem 11. September ...   weiter

nach untennach oben

Mädchenwelten


2001
"Mädchenwelten" (Nadja Rentzsch, Ludmilla Lusowica, A.F. in Zusammenarbeit mit dem Mädchenvideo-Projekt von Frauenkreise e.V., Berlin, 30 min.) drei filmische Autobiografien von Mädchen unterschiedlicher Herkunft in Berlin

Mädchenwelten „Na ganz normal halt“
Was ist deutsch? Was ist fremd? Was bedeutet Freundschaft? Wo fühle ich mich zu Hause?
Vier völlig unterschiedliche Mädchen und ihre FreundInnen gehen diesen Fragen nach. Die jüngsten sind 14, die anderen 17 oder 18 Jahre alt. Sie selbst oder ihre Eltern kommen teilweise aus anderen Ländern, aber das ist nicht unbedingt wichtig für ihre Selbstbeschreibung  ...

nach untennach oben

Unsichtbare Hausarbeiterinnen


über diesen Film

1999
FrauenLesbenFilmCollectif, Berlin, 1999,
dt.Ut. 40 min

Dokumentarfilm zur Situation von Migrantinnen, die ohne Papiere in Deutschland leben und hier in Privathaushalten arbeiten.
Fünf Frauen erzählen ihre Geschichten und was es für sie jeweils bedeutet, hier ohne Papiere zu leben. Sie erzählen von der ständigen Gefahr, abgeschoben zu werden, von ihrer Arbeit in Privathaushalten in extremer Abhängigkeit von den ArbeitgeberInnen aber auch von den Strategien, die sie entwickeln, um sich in dieser Situation zu behaupten ...   weiter

nach untennach oben

Pink


1999
Sandrina Andic, Anne Frisius, 37 min.)
Dokumentarfilm über die Anti-Kriegsbewegungen und den Krieg in Jugoslawien

Die Bemühungen der diversen Anti-Kriegsbewegungen im ehemaligen Jugoslawien wurden von der Weltöffentlichkeit weitgehend ignoriert. Der Film stellt verschiedene AktivistInnen vor. Es geht um die Opfer des Krieges, also auch um die Situation der Kriegsflüchtlinge in Deutschland ...   weiter

nach untennach oben

Wir sind schon da


über diesen Film

1997
FrauenLesbenFilmCollectif, Berlin 1997, in dt. eingesprochen, 63 min

Film über die Frauen in der Bewegung der Sans Papiers in Frankreich
"Wir sind schon da und wir bleiben da und wir machen weiter" sagt Madjiguène Cissée, Sprecherin der Organisation illegalisierter MigrantInnen "Sans Papiers", die für die Rechte der "Papierlosen", der MigrantInnen ohne rechtlichen Aufenthaltsstatus kämpft. Fünf Frauen der Sans Papiers erzählen von der Entstehungsgeschichte und den Hintergründen, von der Organisierung der Frauen innerhalb der Sans Papiers und ihren wichtigsten Forderungen, z.B. dem eigenständigen Aufenthaltsrecht für Frauen ...   weiter

nach untennach oben

Das ist mein Weg, das will ich


1997
"Das ist mein Weg, das will ich" (Wahied Wahdathagh, A.F., 25 min.)

Dokumentarfilm über arrangierte Ehen und mutige Mädchen
 

Siehe außerdem:
www.lasotras.de,
www.womenvideoletters.com

nach oben   nach ganz oben